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Analyse der aktuellen Situation und des Verbesserungsbedarfs

2025-12-26

Aktuell sind die beigefügten Bilder der Isolierschläuche Die Ergebnisse basieren auf dem Feedback von Kunden, die diesen Workshop vor Ort besucht haben. Die freiliegenden Ventile arbeiten mit einer internen Betriebstemperatur von bis zu 170 °C, während die Umgebungstemperatur etwa 70 °C erreicht – ein extrem hoher Wert. Insbesondere die Oberflächentemperatur von 110 °C übersteigt die Toleranzgrenze des menschlichen Körpers deutlich und stellt ein erhebliches Verbrühungsrisiko für die Bediener vor Ort dar. Gleichzeitig kann die erhöhte Umgebungstemperatur um die Anlagen herum den Arbeitskomfort beeinträchtigen und die Produktionseffizienz verringern. Hohe Temperaturen führen direkt zu einer erheblichen Wärmeabgabe, d. h. die während des Anlagenbetriebs verbrauchte Energie wird nicht effektiv im Produktionsprozess genutzt, sondern als Wärme verschwendet. Langfristiger Betrieb wird unweigerlich zu höheren Energiekosten führen. Darüber hinaus können dauerhaft hohe Temperaturen die Alterung und den Verschleiß von Anlagenkomponenten wie Außenverkleidungsmaterialien und Dichtungen beschleunigen, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Anlagenausfällen und die Wartungshäufigkeit steigt, was indirekt die Produktions- und Betriebskosten erhöht.

Um den tatsächlichen Energiesparwert des Geräteisolierung Bei diesem Test wird die „Vorher-Nachher-Vergleichsmethode“ angewendet: Unter der Voraussetzung, dass die Betriebsbedingungen der Anlage (Betriebstemperatur, Last, Umgebungstemperatur) vollständig übereinstimmen, werden professionelle Messgeräte wie hochpräzise Temperatursensoren, Wärmestrommessgeräte und Stromzähler eingesetzt, um die Oberflächentemperatur der Anlage und die Wärmeverluste vor und nach der Installation der Isolierschläuche zu überwachen. Anhand von Bildern der Isolierschläuche, die uns von Kunden vor Ort zur Verfügung gestellt wurden, lässt sich dies veranschaulichen: In diesem Testszenario gaben die Anlagenventile ohne Isolierschläuche kontinuierlich Wärme an die Umgebung ab, was zu einer Betriebstemperatur von bis zu 170 °C führte. Nach der Installation der Isolierschläuche wurde die Wärmeabgabe effektiv unterbunden, und die Umgebungstemperatur um die Anlage sank direkt auf ca. 40 °C. – Nach der Installation der Isolierschläuche an den Anlagenrohren und -ventilen wurde die Temperatur deutlich auf ca. 40 °C reduziert, wodurch die Norm für die normale Betriebstemperatur der Anlage erfolgreich erfüllt wurde. Die Isolierungsmaßnahmen haben bemerkenswerte Ergebnisse erzielt und den stabilen Betrieb der Anlagen wirksam sichergestellt.

   

Die Isolierung erfolgt mittels einer 25 mm dicken Nanogel- und hochdichten Glasfasermatte. Die Parameter und Vorteile des Nanogels Isolierdecke Die Eigenschaften sind wie folgt: Wärmeleitfähigkeit: 0,036 W/(m·K), Dichte: 200 kg/m³, Hydrophobie: ≥ 99 %, Druckfestigkeit (25 % Verformung): ≥ 80 kPa. Das Material weist eine ausgezeichnete seismische und Zugfestigkeit auf und zeigt im Gebrauch keine Partikelablagerungen oder Setzungen. Simulationen über 20 Jahre ergaben eine Schrumpfungsrate von unter 1 % und keine Veränderung der Wärmeleitfähigkeit.